Kristallisation

 

 

Durch unser Verfahren der Kristallisation findet im Stein eine Reaktion statt, wodurch Ihr Steinboden wesentlich gehärtet, aber nicht versiegelt wird. Es wird ein Salz der Fluorkieselsäure (Fluorssilikat) eingesetzt. Bei Kalkstein mit dem Basismineral Calciumcarbonat reagiert die Fluorkieselsäure mit dieser Substanz, wobei an der Steinoberfläche Calciumflourosilakt entsteht. Die Oberflächenfestigkeit nimmt durch die Umwandlung von Calciumcarbonat zu.
Wir kristallisieren in drei Arbeitsgängern, dadurch lange Haltbarkeit.
Unproblematischer Nachbehandlung bzw. Ausbesserung von Bereichen mit starkem Publikumsverkehr (Laufstraßen).
Chemische Beständigkeit gegen saure und alkalische Medien.
Steinböden bleiben atmungsaktiv.
Trotz hohem Glanz wird die Begehsicherheit aufrechterhalten bzw. verbessert.
Wir erreichen durch unsere Kristallisation, die seitens der Bafu (Bundesausführungsbehörde für Unfallsicherheit und Zentralstellte für Sicherheit des Landes NRW) geforderten Wert der Trittsicherheit gewährleistet.
Die Reinigungsfähigkeit wird erheblich durch die öl-und wasserabweisende Wirkung der Oberfläche verbessert, dadurch können Reinigungsvorgänge rationeller und mit weniger Einsatz von Reinigungschemikalien durchgeführt werden.
Leichte und umweltfreundliche Pflege, klares Wasser genügt.
Optimale Reinigungsergebnisse bei stark verschmutzen Natursteinböden werden bei der Nassreinigung durch den Zusatz eines Alkoholreinigers (Anwendungskonzentration 1:300 bis 1:400) erzielt.
In geringen Mengen: Neutralreiniger, flüssiges Spülmittel etc.
Auf Wunsch liefern wir auch Reinigungsmittel die auf unsere Kristallisation abgestimmt sind.
Geprüft durch verschiedene Institute (FIGR, Inst. F. Bauphysik etc.).

 

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